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28. Februar 2017
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Gesundheitsnews


22.02.17

Immunsystem: Wer lockt die Polizisten auf Streife?

T-Zellen gehen für das Immunsystem auf Streife: Sie halten Ausschau nach verdächtigen Veränderungen und alarmieren gegebenenfalls weitere Immunzellen, die Eindringlinge bekämpfen. Bislang war noch nicht vollständig geklärt, wie die lebenswichtigen T-Zellen aus dem Thymus mobilisiert werden. Neben dem bereits bekannten S1P haben Wissenschaftler des Exzellenzclusters ImmunoSensation der Universität ... mehr

 

22.02.17

Nervenschmerzen zukünftig wirksamer behandeln

Die Trigeminusneuralgie verursacht blitzartig auftretende, reissende Schmerzen im Zahn- oder Gesichtsbereich. Die herkömmliche Therapie dieses chronischen Nervenschmerzes ist mit belastenden Nebenwirkungen verbunden. Ein neuartiger Wirkstoff hemmt die Schmerzen wirksam und ist gut verträglich. Dies belegen die ersten Resultate einer internationalen Studie unter Beteiligung des Zentrums für Zahnmed... mehr

 

22.02.17

Norovirus: Mehr Fälle wegen neuer Virusvariante

Die starke Ausbreitung der Noroviren in diesem Winter hängt Untersuchungen zufolge mit einer neuen Virusvariante zusammen:Die Variante GII.P16-GII.2 sei bei sporadischen Infektionen ebenso nachgewiesen worden wie bei Ausbrüchen in 9 Bundesländern, berichten Experten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) im jüngsten epidemiologischen Bulletin. Sie hatten von September bis Dezember vergangenen Ja... mehr

 

22.02.17

Heuschnupfenzeit: Therapiemöglichkeiten für Allergiegeplagte

Obwohl die Blütezeit vieler Pflanzen erst ab dem späten Frühjahr beginnt, ist die Heuschnupfensaison bereits in vollem Gange. Hasel, Erle und Weide sorgen im März und April für laufende Nasen und rote Augen. Wer dem vorbeugen möchte, kann spezielle Medikamente einnehmen.
Wenn Pollen über die Nase und den Mund in den Körper gelangen, erkennt das gesunde Immunsystem sie und stuft sie als ungefährli... mehr

 

22.02.17

Kann MS-Fumarsäure-Medikament verletzte Nerven reparieren?

Von Kribbeln über Taubheitsgefühle bis zu Lähmungen reichen die Folgen verletzter Nerven. Eine Arznei, welche diese Schädigungen heilt, ist bisher noch nicht zugelassen. Doch ein Medikament, welches in der Behandlung der Multiple Sklerose angewendet wird, eröffnet nun neue Möglichkeiten: Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen und des ... mehr

 

15.02.17

Erwerbsminderung bleibt Armutsrisiko

„Wer aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus dem Beruf aussteigen muss, wird oft mit einer Armutsrente bestraft. Leider ändert sich durch die aktuell geplanten Verbesserungen für Erwerbsminderungsrentner kaum etwas an dieser Situation.“ Das erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich der heutigen geplanten Verabschiedung des Erwerbsminderungs-Leistun... mehr

 

15.02.17

Meilenstein: Hauttest erlaubt frühe Parkinsondiagnos

Meilenstein: Hauttest erlaubt frühe Parkinsondiagnos
Eine kleine Hautbiopsie kann Parkinson aufdecken, Jahre bevor der Patient sichtbar erkrankt:
Einer Gruppe deutscher Neurologen ist es erstmals gelungen, die Parkinson-Erkrankung über eine kleine Hautprobe festzustellen – und zwar noch Jahre vor Ausbruch der typischen Bewegungsstörungen wie Zittern, Steifigkeit und verlangsamte Beweglichkeit. ... mehr

 

15.02.17

Kostenloses und werbefreies Informationsportal zur Pflege

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat einen neuen Internetauftritt. Hier finden pflegende Angehörige zum Beispiel Ratgeber für den Pflegealltag oder Informationen zur Pflegeberatung. Das gesamte Angebot ist kostenlos und unabhängig.
Etwa fünf Millionen Angehörige pflegen in Deutschland. Eine noch größere Zahl begleitet Familienmitglieder, die Hilfe im Alltag brauchen. Die gemeinnützige... mehr

 

8.02.17

Eine Schranke aus dem Labor

Sie ist eine schwer überwindbare Hürde, die Wissenschaftler und Mediziner bisweilen zur Verzweiflung treibt: die Blut-Hirn-Schranke. Der Schutzmechanismus sorgt dafür, dass Krankheitserreger und Giftstoffe, die in den menschlichen Körper eindringen, kaum eine Chance haben, das Gehirn zu erreichen. Gleichzeitig behindert die Schranke damit allerdings den gezielten Einsatz von Medikamenten im zentra... mehr

 

8.02.17

Vernetztes Gehirn – der Neurologiekongress 2017 tagt in der Forschungsstadt Leipzig

Vom 20. bis 23. September 2017 lädt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) zu ihrem 90. Jahreskongress in diesem Jahr nach Leipzig, eine Stadt mit langer neurowissenschaftlicher Tradition. Zum 110. Jahr nach der Gründung des ersten neurologischen Verbands in Deutschland haben herausragende Gastredner zugesagt, die die Vernetzung des Gehirns entschlüsseln.
So wird der für den Nobelpreis ge... mehr

 


Presseschau

22.02.2017
Chronische Krankheiten: Von Schwangeren lernen
Frauen, die an einer chronischen Krankheit leiden, geht es in der Schwangerschaft oft besser. Erst jetzt untersuchen Wissenschaftler, ob sie sich da vom weiblichen Körper etwas abschauen können. Bis zur Geburt bleiben bei vielen Multiple-Sklerose-Patientinnen die Schübe aus. Danach kehren sie aber oft umso heftiger wieder... / FAZ

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21.02.2017
Bruttoinlandsprodukt: Jeder neunte Euro geht an die Gesundheit
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland steigen weiter. Im Jahr 2015 betrugen sie 344,2 Milliarden Euro oder 4 213 Euro je Einwohner. Im Vergleich zu 2014 stiegen die Gesundheitsausgaben um 15 Milliarden Euro oder 4,5 %. Damit nahmen die Gesundheitsausgaben das vierte Jahr in Folge stärker zu als das Bruttoinlandsprodukt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der aktuelle Ausgabenanteil entspreche einem Anteil von 11,3 % des Bruttoinlandproduktes (BIP). Für das Jahr 2016 prognostiziert das Amt einen weiteren Anstieg der Gesundheitsausgaben auf 359,1 Milliarden... / Ärzte Zeitung

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20.02.2017
Medizinisches Cannabis: Sehr beliebt, kaum erforscht
Schwerkranke Patienten in Deutschland können bald Cannabis auf Rezept erhalten, bezahlt von der Krankenkasse. Doch welche Nebenwirkungen gibt es? Und welche Dosis ist empfehlenswert? Systematisch erforscht werden mögliche Nebenwirkungen und Wirkungen jedoch erst seit Kurzem. Gute wissenschaftliche Belege gibt es dafür, dass Cannabis bei chronischem Schmerz helfen kann und bei Übelkeit während einer Chemotherapie besser hilft als Placebo. Ebenso könne es die schmerzhaften Muskelanspannungen und Verkrampfungen bei Multipler Sklerose lindern.....
Bei allen anderen Beschwerden ist die Datenlage dünn... / Spiegel Online

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16.02.2017
Heil- und Hilfsmittelgesetz bringt zahlreiche Veränderungen
Qualitätsdefizite etwa bei der Versorgung von Patienten mit Inkontinenzproduk­ten hatten den Gesetzgeber auf den Plan gerufen. Nun hat der Bundestag mit den Stim­men der Großen Koalition und bei Enthaltung von Linken und Grünen das Heil- und Hilfs­mittel­ge­setz beschlossen. Das Gesetz diente zugleich als Sammelsurium fachfremder Anträge, die mit Heil- und Hilfsmitteln nichts zu tun haben, die CDU und SPD aber noch vor der Wahl verabschieden wollten... / Deutsches Ärzteblatt

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15.02.2017
Oppenheim-Förderpreis für Multiple Sklerose
er mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wird seit 2010 jährlich verliehen. Stifter ist Novartis. Die Fördergelder werden ausschließlich zu Forschungszwecken eingesetzt und an die Institution ausgezahlt, in der an dem geförderten Projekt gearbeitet wird. Schwerpunkt ist die Unterstützung innovativer Forschungsprojekte junger Wissenschaftler im Bereich der Multiplen Sklerose und benachbarter Disziplinen. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium, das im Jahr 2016 erneut aus Professor Dr. Sven G. Meuth, Münster, Professor Michael Platten, Heidelberg, sowie PD Dr. Timo Grimmer, München, bestand.
Der Name des Förderpreises geht zurück auf den Neurologen Hermann Oppenheim... / Ärzte Zeitung

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13.02.2017
Rechts der Isar plant im künftigen MS-Zentrum für M Labore für 10.000 Versuchstiere
Das Klinikum rechts der Isar plant auf dem Campusgelände der Technischen Universität (TUM) in Haidhausen weitere Tier-Labore. Wie berichtet, soll auf dem Gelände ein neues Zentrum zur Erforschung und Behandlung von Multipler Sklerose (MS) entstehen... Untergebracht werden sollen in dem geplanten MS-Forschungszentrum (auch) Mäuse und Fische. „Nach jetzigem Stand gehen wir von etwa 10.000 Mäusen aus“, sagt Marsch. Dazu kämen etwa 1.000 Fische – „die meisten davon Zebrafische“... / Merkur.de

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09.02.2017
Multiple Sklerose und Führerschein
Der neue AMSEL-Erklärfilm zeigt anhand von Beispielen, was MS-Erkrankte tun können, um sicher im Verkehr zu bleiben. So befreiend das Gefühl mit 18 ist, wenn man endlich Auto fahren darf, so einschränkend kann es sein, wenn die gewonnene Mobilität plötzlich bedroht ist. Menschen mit Multipler Sklerose können im Straßenverkehr beeinträchtigt sein, müssen es aber nicht... / Amsel e.V.

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08.02.2017
Multiple Sklerose: Stammzell­transplantation langfristig erfolgreich
Eine autologe Stammzelltherapie könnte die effektivste Behandlung der Multi­plen Sklerose sein. In einer Phase-2-Studie waren fast alle Patienten mit der schub­förmig remittierenden Variante (RRMS) auch fünf Jahre nach der Behandlung noch ohne weiteren Krankheitsschub.....
Möglich ist dies durch eine hochdosierte „ablative“ Chemotherapie. Sie tötet allerdings nicht nur die T-Zellen, sondern alle Abwehrzellen sowie andere blutbildenden Zellen des Knochen­marks. Die Patienten können nur überleben, wenn sie im Anschluss an die Chemotherapie eine Stammzelltherapie erhalten... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2017
Russland lehnt Homöopathie als Pseudowissenschaft ab
Die Russische Akademie der Wissenschaften hat die Homöopathie offiziell als Pseudowissenschaft eingestuft. Für die Wirksamkeit der alternativen Heilmethode gebe es keine wissenschaftlich haltbaren Belege, schrieb eine Kommission der Akademie gestern russischen Medienberichten zufolge. Die Kommission empfahl dem Gesund­­heitsminis­te­rium, homöopathische Medikamente an staatlichen Kliniken nicht mehr zu verwenden... / Deutsches Ärzteblatt

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07.02.2017
Autoimmunerkrankungen: Azathioprin erhöht Leukämierisiko
Azathioprin, ein bei Autoimmunerkrankungen zur Langzeitkontrolle ein­gesetztes Immunsuppressivum, kann in seltenen Fällen ein myelodysplastisches Syndrom oder eine akute myeloische Leukämie auslösen. Dies legen die Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie nahe... / Deutsches Ärzteblatt

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