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21. April 2018
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Gesundheitsnews


18.04.18

Markersubstanz für die Erforschung neurologischer Krankheiten

Eine neue Substanz macht bestimmte Moleküle im Gehirn mittels Bildgebung sichtbar. Damit können neurologische Erkrankungen besser erforscht werden.
Forschende der ETH Zürich, des Universitätsspitals Zürich und der Universität Münster entwickelten erstmals eine Markersubstanz, dank der sich sogenannte NMDA-Rezeptoren auf der Oberfläche von Nervenzellen mittels Positronen-Emissions-Tomografie (PET)... mehr

 

18.04.18

Folgen eines Zeckenstichs sicher erkennen und behandeln: Leitlinie Neuroborreliose veröffentlicht

Die Zeckensaison 2018 startet mit neuen Empfehlungen für die Diagnose und Therapie der durch Zecken übertragenen Erkrankung Neuroborreliose. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat heute nach mehr als dreijähriger Arbeit die erste S3-Leitlinie Neuroborreliose veröffentlicht. S3-Leitlinien sind Leitfäden für Ärzte und Patienten, die nach strengen Regeln erarbeitet werden und den aktuelle... mehr

 

18.04.18

Multiple Sklerose Preis für Nachwuchswissenschaftler der Eva und Helmer-Christoph Lehmann Stiftung

Der mit 5.000 Euro dotierte Forschungspreis wird dieses Jahr zum vierten Mal verliehen. Bewerbungen sind bis 15. Juli 2018 möglich.
Die Eva und Helmer-Christoph Lehmann Stiftung feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Fast genauso lange ist es ihr bereits ein Anliegen, junge Mediziner auf ihrem Weg in die Wissenschaft zu unterstützen und so die Forschung zu Multipler Sklerose voranzubringen... mehr

 

18.04.18

Verletzliches Nervensystem: Was beeinflusst die Schutzhülle?

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland leiden an Multipler Sklerose (MS), einer schweren unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die Ursachen sind noch lange nicht geklärt, bekannt ist aber, dass das Immunsystem irrtümlich die Umhüllung der körpereigenen Nervenfasern angreift. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) um Prof. Dr. Michael Wegner fanden nun zusammen m... mehr

 

18.04.18

Stellungnahme der AkdÄ zu Cladribin (Mavenclad®)

Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V
Die AkdÄ schließt sich der Bewertung des IQWiG an und sieht für den in der Indikation Multiple Sklerose (MS) zugelassenen Wirkstoff Cladribin ebenfalls keinen Beleg für einen Zusatznutzen.
Der pharmazeutische Unternehmer legt keinen direkten Vergleich mit anderen moderat oder stark wirkenden krankheitsmodifizierenden Wirkstoffen zur Behandlung der MS vor.... mehr

 

10.04.18

Muskelkrankheit ALS: Bayreuther Biologen entdecken gestörte zelluläre Selbstreinigung

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine bis heute unheilbare Erkrankung des Nervensystems. Dabei werden die für die Muskelbewegungen zuständigen Nervenzellen fortschreitend geschädigt. Der kürzlich verstorbene britische Physiker Stephen Hawking litt unter dieser degenerativen Krankheit. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Bayreuther Zellbiologen Dr. Ralf Braun hat jetzt zelluläre ... mehr

 

10.04.18

Positive Ergebnisse aus seiner Phase-IIb-Studie zu Evobrutinib

Merck hat positive Ergebnisse aus seiner Phase-IIb-Studie zu Evobrutinib, einem Brutontyrosinkinase (BTK)-Inhibitor, bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS) bekannt gegeben. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt und belegte für Evobrutinib im Vergleich zu Placebo eine klinisch bedeutsame Reduzierung von Gadolinium-anreichernden T1-Läsionen in Studienwoche 12, 16, 20 und 24.
„Diese frühen... mehr

 

10.04.18

Biogen Neurologie-Pipeline

Biogen hat seine Forschungsprojekte im Bereich der Neurowissenschaften weiter ausgebaut. Im Jahr 2017 erweiterte die Firma ihre Neurologie-Pipeline um insgesamt 7 klinische Studienprogramme. Biogen verfügt mit nun insgesamt 6 Prüfpräparaten in der klinischen Forschung und Entwicklung über eine der vielversprechendsten Alzheimer-Pipelines der Branche.
Allein im vergangenen Jahr kamen 3 neue Arznei... mehr

 

10.04.18

Therapieresistenter Bluthochdruck: Nieren-Denervierung ist sicher und wirksam

Ein minimalinvasives Verfahren, die renale Denervierung, ist eine sichere und wirksame Option zur Behandlung von Bluthochdruck-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken. Das zeigen Daten aus einem internationalen Register, das auf der DGK-Jahrestagung in Mannheim vorgestellt wurdEin minimalinvasives Verfahren namens renale Denervierung (RDN) ist eine sichere und wirksame Behandlung... mehr

 

4.04.18

MS-Schwester des Jahres 2017 ausgezeichnet

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, kürte heute zehn MS-Pflegekräfte zur „MS-Schwester des Jahres 2017“. Mit dieser Auszeichnung würdigt Merck als einziges Unternehmen seit zehn Jahren, das herausragende Engagement dieser Berufsgruppe. „Es ist uns eine Ehre, bereits zum zehnten Mal in Folge mit der Auszeichnung „MS-Schwester des Jahres“ diese herausragende Arbeit sichtb... mehr

 


Presseschau

18.04.2018
Umfrage zu Stürzen und Sturzprävention bei Multipler Sklerose
Menschen mit Multipler Sklerose stürzen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eher und häufiger. Zu diesem Ergebnis kamen im letzten Jahrzehnt mehrere internationale Forschungsgruppen. Eine Zusammenfassung von vier prospektiven Studien mit 537 Teilnehmern aus Australien, Schweden, Großbritannien und den Vereinigten Staaten hat ergeben, dass 37% der Studien-Teilnehmer während der dreimonatigen Studien mehrmals gestürzt waren... / DMSG Bundesverband e.V.

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17.04.2018
MS-Kranker wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht
Ein an multiple Sklerose erkrankter Autofahrer steht zum zweiten Mal vor Gericht, weil er während eines Krampfs am Steuer einen Fußgänger getötet hat. Das Landgericht Darmstadt verhandelt von heute an in zweiter Instanz wegen fahrlässiger Tötung gegen den Angeklagten... / Frankfurter Neue Presse

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16.04.2018
Bruxismus verantwortlich für MS, Alzheimer & Co.?
Wurden bisher bei der Ursachenforschung von neurologischen Störungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer oder Parkinson zahnmedizinische Gründe außer Acht gelassen? Ja, wenn man den Untersuchungen von Dr. David Williams Glauben schenkt.
In seiner langjährigen Tätigkeit als Zahnarzt und Wissenschaftler stellte Dr. David Williams aus Kanada die Theorie auf, dass es einen Zusammenhang zwischen neurologischen Störungen und Bruxismus geben könnte... / ZWP online

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10.04.2018
Apitherapie: Todesfall nach „Akupunktur“ mit Bienengift
Eine Akupunktur mit lebenden Bienen hat auf unbeabsichtigte und tragische Weise den Beweis erbracht, dass eine Bienengiftallergie tödlich sein kann.
Die Apitherapie beschreibt die Behandlung von Krankheiten unter Verwendung von Bienenprodukten. Die Bandbreite reicht von der Einnahme oder topischen Anwendung von Honig bis hin zur gezielten Bienenstichtherapie... / Deutsches Ärzteblatt

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10.04.2018
Osteoporose-Check bei frühzeitigen Wechseljahren
Bei etwa einem Prozent aller Frauen setzen die Wechseljahre bereits vor dem 40. Lebensjahr ein. Sie haben ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Osteoporose.
Labortests klären sowohl die Ursache von Hitzewallungen als auch, wie es um die Knochengesundheit steht, teilt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) mit... / Ärzte Zeitung

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06.04.2018
Wieder über eine Million Rehaleistungen
Etwas weniger Anträge, mehr Bewilligungen. Nach vier Monaten haben sich die Kosten einer Rehabilitation amortisiert. Probleme bereitet die psychosomatische Reha.
Die Zahl der Rehamaßnahmen stagniert in Deutschland nahezu. Dem "Reha-Bericht 2018" zufolge wurden im Jahr 2016 mit 1.026.971 Leistungen minimal weniger Rehamaßnahmen realisiert als 2015, dem Rekordjahr seit der Jahrtausendwende (1.027.833 Maßnahmen)... / Ärzte Zeitung

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03.04.2018
Interstitium: Neue anatomische Struktur im Körper entdeckt
Das Interstitium hat in den letzten Tage für Schlagzeilen gesorgt. Ein neu entdecktes Organ sollen US-Forscher gefunden haben, das zudem größer als die Haut ist und somit das größte Organ im Körper wäre.
Ganz unbekannt war das Interstitium nicht. Bisher gingen Forscher jedoch davon aus, dass es sich dabei um dichtes Gewebe handele, nicht um Hohlräume, die – ähnlich einem Gefäßsystem – Flüssigkeit und Proteine durch den Körper transportieren könnten... / Deutsches Ärzteblatt

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27.03.2018
Empfehlungen zur Medikamenten-Umstellung von Daclizumab in der Multiple Sklerose - Therapie: Stellungnahme der Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des DMSG-Bundesverbandes
Die Zulassung für das MS-Medikament Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) wurde am 2. März 2018 von der Herstellerfirma zurückgenommen. Patienten dürfen nicht mehr mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies erfordert ein rasches Reagieren beteiligter Ärzte und Patienten und erzeugt ein hohes Maß an Unsicherheit: Wie soll die Behandlung fortgesetzt werden und wie kann die Umstellung erfolgen? Gerade bei den Patienten, die zuletzt noch mit Daclizumab behandelt werden konnten, ist die Abwägung zwischen dem Risiko neu auftretender MS-Aktivität und unerwünschten Arzneimittelwirkungen infolge additiver Effekte verschiedener Therapien schwierig... / DMSG Bundesverband e.V.

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26.03.2018
Warum es heute so viele MS-Kranke gibt
Die Zahl der Menschen mit Multipler Sklerose hat sich in Deutschland innerhalb von vier Dekaden verdoppelt. Neben einer höheren Lebenserwartung sind wohl diverse Umweltfaktoren für die steigende Prävalenz relevant.br> Noch immer geistert die Zahl von 120.000 Patienten mit Multipler Sklerose (MS) durch deutsche Statistiken.
Dass diese rund 40 Jahre alten Daten basierend auf einer Erhebung in Niedersachsen nicht oder nicht mehr stimmen könnten, sei eigentlich jedem MS-Experten klar, sagte Professor Volker Limmroth vom Klinikum der Stadt Köln... / Ärzte Zeitung

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26.03.2018
Siponimod verlangsamt Progression bei sekundär progredienter Multipler Sklerose
Die Behandlung mit Siponimod, einem noch nicht zugelassenen selektiven S1P-Modulator, hat in einer Phase-3-Studie als erster Wirkstoff überhaupt das Fortschreiten einer sekundär progredienten Multiplen Sklerose (MS) verlangsamt. Die im Lancet vorgestellten Ergebnisse überzeugen jedoch nicht alle Experten... / Deutsches Ärzteblatt

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