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26. Mai 2017
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Gesundheitsnews


10.05.17

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um

Dieser Behandlungserfolg ist das Ergebnis jahrelanger akribischer Forschung. Zunächst haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Gehirn viel schneller altert, wenn Mäuse keinen funktionsfähigen Rezeptor für THC besitzen. Bei diesen sogenannten Cannabinoid 1 (CB1) Rezeptoren handelt es sich um Proteine, an die Substanzen andocken und dadurch eine Signalkette auslösen. CB1 ist auch der Grund... mehr

 

10.05.17

Daten zum Prüfpräparat Cladribin-Tabletten

Daten zum Prüfpräparat Cladribin-Tabletten belegen höhere Wirksamkeit bei Patienten mit schubförmiger MS und hohem Krankheitsprogressionsrisiko
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hatte die Präsentation neuer Analysen von Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten für das Prüfpräparat Cladribin-Tabletten im Rahmen von Posterpräsentationen auf der Jahrestagung der American Acad... mehr

 

10.05.17

Trotz Blut-Hirn-Schranke beeinflusst das Immunsystem Hirnstruktur und Gedächtnis

Wissenschaftler haben in zwei unabhängigen Studien nachgewiesen, dass sowohl die Struktur des Gehirns als auch mehrere Gedächtnisfunktionen mit Genen des Immunsystems in Zusammenhang stehen. Das menschliche Gehirn ist durch die Blut-Hirn-Schranke von den Immunzellen im Blutkreislauf getrennt. Die Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern und Toxinen. Bisher ging man... mehr

 

10.05.17

Nose2Brain – Effizientere Therapie von Multipler Sklerose

In einem von der EU geförderten Forschungsprojekt entwickelt ein internationales Konsortium in den kommenden Jahren eine neue Technologie für eine bessere Behandlung von Multipler Sklerose. Der innovative »Nose2Brain«-Ansatz sieht vor, einen speziellen Wirkstoff direkt über die Nase in das zentrale Nervensystem zu transportieren. Zu diesem Zweck arbeitet das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- u... mehr

 

25.04.17

Konfetti im Gehirn: Steuerung wichtiger Immunzellen bei Hirnkrankheiten geklärt

Mikroglia, die sogenannten Fresszellen oder Makrophagen des Gehirns, schützen Nervenzellen vor Krankheitserregern, sind aber auch an Erkrankungen wie Alzheimer beteiligt. Im Gehirn bilden sie ein gleichmäßiges Netz um die Nervenzellen. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg wiesen nun erstmals bei Mäusen nach, wie das Mikroglia-Netzwerk im Zuge einer Hirnerkrankung umgebaut ... mehr

 

25.04.17

25 Millionen Deutsche leiden an Allergien

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg untersuchen, ob sich körpereigene Eiweißstoffe dazu eignen, ein Medikament gegen Allergien zu entwickeln. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben.
25 Millionen Deutsche, so schätzt die Deutsche Dermatologische Gesellschaft, leiden an Allergien - viele davon besonders im Frühling, wenn die Pollen fliegen.
Die Forsch... mehr

 

25.04.17

Seltene Autoimmunkrankheit Anti-MAG-Neuropathie: molekularer Schwamm aus Zucker entfernt pathogene Antikörper

Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung der seltenen Autoimmunerkrankung Anti-MAG Neuropathie: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Der Ansatz hat möglicherweise das Potenzial, auch bei andern Autoimmunerkrankungen Anwendung zu finden, berichten Wissenschaftler der Universität Basel und des Universitätsspitals ... mehr

 

25.04.17

Eine Prise Salz gegen den Durst

Von salzigem Essen muss man mehr trinken? – diese Binsenweisheit ist nun widerlegt. Zwei neue Studien zeigen genau das Gegenteil. Als „Kosmonauten“ auf einer simulierten Mission zum Mars bekamen mehr Salz zu essen bekamen, erzeugten sie daraufhin mehr Wasser im Körper, tranken sie weniger und benötigten mehr Energie.
Wie Salz im Essen das Trinkverhalten beeinflusst, wurde nie in einer Langzeitstu... mehr

 

12.04.17

Ostereier und Osterhase

In Deutschland legen ca. 45 Mio. Legehennen über 40 Mio. Eier täglich. Warum Ostereier nicht von einem Huhn, sondern von einem Hasen gebracht werden, ist nicht eindeutig geklärt. Bis zum Mittelalter waren immer wieder andere Tiere die Überbringer, zum Beispiel Fuchs, Auerhahn, Hahn, Storch, Kuckuck oder Kranich.
In den letzten Jahrhunderten hat diese Aufgabe unumstritten der Hase übernommen. Umst... mehr

 

12.04.17

Online-Therapieprogramm deprexis®24 für DAK-Versicherte auch in 2017

Die Versicherten der DAK-Gesundheit können auch im Jahr 2017 kostenfrei das Online-Therapieprogramm deprexis®24 zur Unterstützung bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen nutzen. Dies kündigten Servier Deutschland und die DAK-Gesundheit zum Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation WHO an, der unter dem Motto „Depression - Let’s talk“ stand. Damit können betroffene DAK-... mehr

 


Presseschau

05.05.2017
Rollator der Zukunft
Rollatoren ermöglichen vielen älteren und behinderten Menschen, sich relativ sicher zu bewegen. Doch bei falscher Handhabung und Haltung können sie zur Sturzfalle werden. Ein Projekt sucht nun Abhilfe.
Ältere Menschen haben oft große Angst hinzufallen, und das zu Recht. Je höher das Alter, desto höher das Sturz- und Verletzungsrisiko. Bei über 65-Jährigen liegt die iegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie binnen eines Jahres mindestens ein Mal fallen... Wahrscheinlichkeit, dass sie binnen eines Jahres mindestens ein Mal fallen, Experten zufolge bei etwa 30 Prozent. Ein Rollator schafft oft Stabilität und Bewegungssicherheit, aber nicht immer. / Ärzte Zeitung

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05.05.2017
Multiple Sklerose: Akupunktur lindert Fatigue Syndrom
In Deutschland führen laut Benno Brinkhaus bereits 30.000 bis 40.000 Ärzte Akupunktur durch. Rund 97 Prozent der Menschen mit Multipler Sklerose (MS) leiden unter chronischer Erschöpfung. Akupunktur, die zusätzlich zur Normalversorgung durchgeführt wird, soll die Fatigue lindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine randomisierte nicht verblindete Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Exzellenzclusters Neurocure... / Deutsches Ärzteblatt

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02.05.2017
Erforschung von Multipler Sklerose: Oppenheim-Förderpreis ausgeschrieben
Die Ausschreibung des Oppenheim-Förderpreises 2017 ist gestartet. Mit dem Förderpreis möchte das Unternehmen Novartis die Erforschung der Pathomechanismen der Multiplen Sklerose (MS),ihrer Epidemiologie und Diagnostik vorantreiben. Die Auszeichnung der Projektideen in den Kategorien "Präklinik" und "Klinik" sind mit jeweils 50.000 Euro dotiert... / Ärzte Zeitung

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02.05.2017
Erforschung von Multipler Sklerose: Oppenheim-Förderpreis ausgeschrieben
Die Ausschreibung des Oppenheim-Förderpreises 2017 ist gestartet. Mit dem Förderpreis möchte das Unternehmen Novartis die Erforschung der Pathomechanismen der Multiplen Sklerose (MS),ihrer Epidemiologie und Diagnostik vorantreiben. Die Auszeichnung der Projektideen in den Kategorien "Präklinik" und "Klinik" sind mit jeweils 50.000 Euro dotiert... / Ärzte Zeitung

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27.04.2017
Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017
Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017
Forscher warnt vor neuen Pflanzen als Allergieauslöser
Ein Berliner Allergieforscher hat vor dem unbewussten Einschleppen neuer Problempflanzen gewarnt. „Ein Trend in Garten­märk­ten ist zum Beispiel die Japanische Zeder, eines der Hauptallergene in Japan“, sagte der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Torsten Zuberbier. Auch Olivenbäume stünden mittlerweile in jedem Café. Das sei eines der Hauptallergene in Südeuropa... / Deutsches Ärzteblatt

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27.04.2017
Gendefekt erklärt Häufung von Autoimmun­erkrankungen in Sardinien
Eine Genvariante, die zur vermehrten Produktion des Zytokins BAFF führt, könnte erklären, warum in Sardinien ungewöhnlich viele Menschen an einer Multiplen Sklerose erkranken. Laut der Studie ist ein Viertei der Bevölkerung der Mittelmeerinsel Träger der Genvariante, die sie in der Vergangenheit möglicherweise vor einer Malaria schützte... / Deutsches Ärzteblatt

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25.04.2017
Multiple Sklerose: Forscher kommen Auslöser auf die Spur
Nach Erkenntnissen kanadischer und britischer Mediziner könnte ein bestimmtes Protein für das Entstehen von Multipler Sklerose verantwortlich sein.
Die Forscher haben Laborexperimente und klinische Untersuchungen kombiniert und konnten dabei zeigen, dass ein Protein mit dem Namen Rab32 vermehrt in den Gehirnen von Patienten mit Multipler Sklerose vorkommt... / Deutschlandradio

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25.04.2017
Framingham-Studie sieht Süßstoff als Schlaganfall- und Demenzrisiko
Zwei neue Analysen der Framingham Heart Studie stellen die Sicherheit von Süßgetränken infrage, vor allem wenn sie mit künstlichen Süßstoffen versetzt sind. Laut einer Publikation erkranken Menschen, die häufig zu künstlich gesüßten Diätgetränken greifen, später dreimal häufiger an Schlaganfall und Demenzen. Laut der Untersuchung in Alzheimer's and Dementia haben ältere Menschen, die viele zuckerhaltige Süßgetränke trinken, kleinere Gehirne und ein schlechteres Gedächtnis... / Deutsches Ärzteblatt

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