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23. November 2017
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Gesundheitsnews


22.11.17

MS: INFß-1a mit Alemtuzumab verbessert Behandlungseffekte

Die Behandlungseffekte auf die Krankheitsaktivität bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS), die von Interferon beta-1a bei Eintritt in die Verlängerungsstudie auf Alemtuzumab (Lemtrada®) umgestellt wurden, hielten in den Verlängerungen der 2 Phase-III-Studien über 5 Jahre lang an. Diese Studienergebnisse wurden auf dem 7. gemeinsamen Kongress des European Committee f... mehr

 

22.11.17

Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen.
Salz essen wir jeden Tag, mal mehr und mal weniger, aber oft zu viel. „Aber wi... mehr

 

22.11.17

CHMP-Zulassungsempfehlung für Ocrelizumab bei schubförmiger und primär progredienter MS

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine Zulassungsempfehlung für die Anwendung von Ocrelizumab bei folgenden Patientengruppen ausgesprochen: Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose, die anhand bildgebender oder klinischer Befunde bestätigt wurde, sowie Patienten mit früher primär progredienter Multipler Sklerose unter Berücksic... mehr

 

22.11.17

Wie Liquor den Gehirnraum verlässt

ETH-Wissenschaftler widerlegten ein jahrzehntealtes Dogma: Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum nicht via Blutgefässe, sondern via Lymphsystem. Diese Erkenntnis hat eine weitreichende Bedeutung für neue Behandlungsmethoden gegen Demenzerkrankungen.
Unser Gehirn schwimmt. Es ist vollständig umspült von einer wässrigen Flüssigkeit, dem Liquor. Tag für Tag entsteht in Hirnventrikeln des Menschen ... mehr

 

22.11.17

Leberschäden unter Daclizumab – EMA schränkt Zinbryta®-Einsatz ein und empfiehlt strengere Grenzen

München/Hannover 14.11.2017. Aufgrund des erhöhten Risikos schwerwiegender Leberschäden unter Anwendung des MS-Medikaments Daclizumab (Zinbryta®) hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Juni 2016 nach einem Todesfall mit Leberversagen die Sicherheitshinweise für das Medikament vorläufig verschärft und ein Prüfverfahren eingeleitet. Am 27. Oktober veröffentlichte die EMA nun zusätzliche A... mehr

 

15.11.17

Tunnel-Piercings, Elfenohren und Co.: HNO-Ärzte warnen vor Komplikationen nach Piercing und Bodymodifying

Piercings und Körpermodifikationen an Nase und Ohren liegen derzeit bei jüngeren Menschen im Trend. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC) warnt eindringlich vor Komplikationen am Knorpel, die nur schwer heilen und bleibende Schäden hinterlassen. Für deren Korrekturen sorgen dann oftmals HNO-Ärzte mit Erfahrungen in der plastischen Chiru... mehr

 

15.11.17

Tipps gegen den Herbstblues

In der dunklen Jahreszeit fühlen sich viele Menschen müde und antriebslos. Was gegen den Herbstblues hilft, erklärt Prof. Dr. Katja Mierke, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius im Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln.
Die Tage werden kürzer, der Himmel ist häufig grau, die Temperaturen fallen. Der Lichtmangel verändert den Hormonhaushalt: So schüttet der Körper mehr Melatonin - d... mehr

 

15.11.17

Verlangsamte Atrophie der kortikalen grauen Substanz unter Teriflunomid (Aubagio ®)

Neue Studiendaten zeigen, dass die Verlangsamung des Volumenverlustes der kortikalen grauen Substanz (Atrophie) unter Teriflunomid mit einer verzögerten Konversion in eine klinisch manifeste Multiple Sklerose (CDMS) einhergeht.
Die Daten aus der Phase-III-Studie TOPIC an Patienten mit einer ersten klinischen Episode, die auf MS hinweist, beinhalten Ergebnisse von Patienten, die in der Kernstudie ... mehr

 

15.11.17

NICE empfiehlt Mavenclad (Cladribin-Tabletten) bei Multipler Sklerose mit hoher Krankheitsaktivität

• Erste Therapie für Multiple Sklerose (MS) die in kürzestmöglicher Zeit
positive Empfehlung der NICE erhält
• Mavenclad erzielt bei oraler Verabreichung an maximal 20 Tagen innerhalb
eines Behandlungszeitraums von zwei Jahren nachweislich eine bis zu vier
Jahre anhaltende klinische Wirkung
Merck, ein führendes Wissenschafts- undTechnologieunternehmen, hat bekannt gegeben, dass die brit... mehr

 

8.11.17

Walnüsse senken Cholesterin

LMU-Studie belegt, dass der regelmäßige Verzehr von Walnüssen den Cholesterinspiegel verbessert, unabhängig vom Verzicht anderer Nahrungsmittel. Die Walnuss-Studie wurde mit 200 gesunden Patienten unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer in der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV am Klinikum der Universität München durchgeführt.
Dass naturbelassene Walnüsse einen positiven Effekt auf den... mehr

 


Presseschau

20.11.2017
MS-Patient stirbt an Thrombozytopenie nach Alemtuzumab-Gabe
Alemtuzumab kann schwere Thrombozytopenien auslösen. Diese Nebenwirkung des bei remittierend-schubförmiger Multipler Sklerose eingesetzten CD52-Antikörpers ist bekannt. Neu ist, dass diese Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) nicht auf eine Behandlung anspricht. Die Arzneimittelkommission der Ärzteschaft informiert in einer Drug-Safety-Mail über den zweiten Thrombozytopenie-bedingten Todesfall unter Lemtrada®... / DAZ.online

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16.11.2017
Neue europäische Leitlinie zu krankheitsmodifizierender Therapie bei MS
Eine Behandlung mit Interferonen und Glatirameracetat bei klinisch isoliertem Syndrom, und die Therapie mit Ocrelizumab bei primär-progredienter MS – das sind wesentliche Neuerungen der europäischen MS-Therapie-Leitlinie... / Ärzte Zeitung

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16.11.2017
Hohe Hürden für Cannabis auf Kassenrezept
Das Hessische Landessozialgericht hat entschieden, dass Schmerzpatienten nur dann eine Versorgung mit Cannabis seitens der Krankenkasse beanspruchen können, wenn ein schwerwiegendes Krankheitsbild durch aussagekräftige ärztliche Befundberichte belegt ist... / kostenlose-urteile.de

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14.11.2017
Zum Tod von Silvia Bovenschen: Sie wollte ihren Geist immer in Aufruhr halten
Die Autorin Silvia Bovenschen wurde am 5.?März 1946 in Point/Oberbayern geboren. Sie starb am 25.?Oktober 2017 in Berlin.
Sie hat sich ihr Leben erkämpft. Sie musste es, da bei ihr im Alter von Mitte zwanzig multiple Sklerose festgestellt wurde. Doch dieser Kampf, zu dem auch noch das Niederringen des Krebses und anderer Leiden gehörte, hat Silvia Bovenschen nie verbittert, nie hart gemacht. Im Gegenteil: Die „Scheiß-Krankheiten“ hätten ihr, wie sie selbst sagte, erst eine „innere Freiheit“ gegeben... / B.Z. Online

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13.11.2017
Primär progrediente Multiple Sklerose: Vermeintlich erster Wirkstoff vor der Zulassung
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat sich für die Zulassung des monoklonalen Antikörpers Ocrelizumab zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) und primär progredienter Multipler Sklerose (PPMS) ausgesprochen. Für die PPMS wäre es der erste zugelassene Wirkstoff. Eine Zustimmung der Europäischen Kommission ist zu erwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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10.11.2017
Benigne MS: MS bleibt bei vielen auch ohne Therapie stabil
Ein Teil der MS-Kranken entwickelt auch ohne Therapie keine schweren Beeinträchtigungen. Darauf deuten zwei Langzeituntersuchungen. Es gibt aber einen Haken.
Die "benigne" MS ist für viele Neurologen ein Reizthema: Früher oder später schreitet die Krankheit bei praktisch allen Betroffenen voran. Und wenn sich nicht gerade der EDSS-Wert deutlich erhöht, so lassen sich doch häufig auch bei langsamem Verlauf kognitive Beeinträchtigungen feststellen, so lautet deren Credo... / Ärzte Zeitung

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08.11.2017
Extremitäten: Ibuprofen plus Paracetamol lindern Schmerzen wie Opiat
Patienten, die nach einer akuten Verletzung des Bewegungsapparates in der Notfallambulanz eintreffen, benötigen in der Regel keine Opiate... In einer Vergleichsstudie erzielte eine Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol eine gleich gute analgetische Wirkung...an die vierte Gruppe wurden Tabletten mit 400 mg Ibuprofen und 1.000 mg Paracetamol ausgegeben... / Deutsches Ärzteblatt

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30.10.2017
MS-Prävalenz steigt weltweit – liegt es an der Ernährung?
Irgendetwas muss in den 1960er-Jahren passiert sein – seither steigt die MS-Prävalenz fast in allen Teilen der Welt deutlich. Am stärksten betroffen sind zwar die nördlichen Industrieländer mit überwiegend weißer Bevölkerung, aber auch im nördlichen Afrika, in Südamerika und in Asien ist dieser Trend zu beobachten, wenngleich die MS-Inzidenz und -Prävalenz in diesen Ländern deutlich geringer ist als im Westen... / Ärzte Zeitung

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30.10.2017
Leberschäden: EMA konkretisiert Einschränkungen bei MS-Medikament Zinbryta
Wegen der Gefahr schwerer Leberschäden will die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Einsatz des Antikörpers Daclizumab (Zinbryta) weiter einschränken. Er soll künftig nur noch als Reservemedikament und unter regelmäßiger Kontrolle der Leberfunktion eingesetzt werden, die über das Ende der Therapie hinaus durchgeführt werden muss... / Deutsches Ärzteblatt

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30.10.2017
Suchtexperten und Strafrechtler fordern Enquete-Kommission Cannabis
Strafrechtler und die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordern von den Bundestagsfraktionen die Einsetzung einer Enquete-Kommission Cannabis. 23 Jahre nach der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts, sich mit dem Thema zu befassen, sei nichts geschehen... / Deutsches Ärzteblatt

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