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24. Januar 2020
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Politiknews


Coronavirus: Einzelne Fälle in Deutschland wahrscheinlich ? Risiko für Bevölkerung zurzeit gering
Die Erkrankungsfälle mit einem neuartigen Coronavirus nehmen weiter zu, aktuell haben sich in China mehr als 500 Menschen infiziert, 17 sind verstorben. Zu einzelnen importierten Fällen kam es in Thailand, den USA, Japan und in Südkorea. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) rechnen damit, dass es auch in Deutschland zu eingeschleppten Einzelfällen kommen wird. Für...

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Rekordverdächtig: Beschäftigte immer länger krank
Husten, Schnupfen, Rücken: Arbeitnehmer in Deutschland sind immer länger krankgeschrieben. Die durchschnittliche Fehlzeit pro Krankheitsfall stieg 2019 laut einer Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse auf ein Rekordniveau. Demnach fielen Beschäftigte durchschnittlich 15 Tage pro Jahr im Job aus. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 0,6 Tage mehr, im Vergleich zu 2015 ist das sogar ein...

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Digitale Gesundheitsanwendungen: VDGH begrüßt Entwurf der Rechtsverordnung
Der VDGH - Verband der Diagnostica-Industrie begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit zeitnah den Entwurf einer Rechtsverordnung zum Digitale-Versorgung-Gesetz vorgelegt hat. Mit der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) werden die Vorgaben, Prüfanforderungen und Verfahrensvorgaben für digitale Gesundheitsanwendungen weiter konkretisiert. Das zugrundeliegende Gesetz von...

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Coronavirus: Unser Gesundheitssystem muss besser vorbereitet sein
Das Coronavirus ist eine der neusten und größten globalen Gesundheitsherausforderungen. Prof. Dr. Andrew Ullmann (Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss und stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit) fordert, mehr Fachkompetenzen in den Kliniken, weitere Diagnostiklabore sowie verstärkte Koordinationsmechanismen.

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DGCH: Entscheidung zur Widerspruchslösung ist eine vertane Chance
Am vergangenen Donnerstag hat die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten den Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn zur Einführung der doppelten Widerspruchslösung in der Organspende nach intensiver Debatte abgelehnt - dies, obwohl in der deutschen Bevölkerung in aktuellen Umfragen eine Zustimmungsquote von fast 70% für die Widerspruchslösung erreicht wurde. Die Deutsche Gesellschaft...

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Nationale Diabetesstrategie: Diabetes-Verbände kritisieren unverantwortliches Handeln der Regierung
Die Anzahl der Diabeteserkrankungen in Deutschland steigt seit Jahren beständig an. Für 2040 liegen die Prognosen bei 12 Millionen Betroffenen. Um gesundheitspolitisch gegenzusteuern, wurde im Koalitionsvertrag 2018 eine Nationale Diabetesstrategie beschlossen, die laut aktuellen Informationen zu scheitern droht. Grund ist demnach der Widerstand von Politikern des Ernährungsausschusses...

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BVMed zur DiGA-Verordnung: ?Wir brauchen neue, schnell umsetzbare Evaluationskonzepte?
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, sieht in der durch das Bundesgesundheitsministerium im Entwurf vorgelegten Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) viel Positives, aber auch kritische Seiten. "Positiv ist, dass die Anforderungen an Sicherheit und Funktionstauglichkeit mit der CE-Konformitätskennzeichnung als erbracht gelten sollen", so BVMed-Geschäftsführer Dr....

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Hartmannbund fordert Korrekturen bei Notfallreform
Der Hartmannbund hat den Bundesgesundheitsminister in einem zentralen Punkt der geplanten Reform der Notfallversorgung zum Umdenken aufgefordert.

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Lieferproblem Heparin: Festbetragsabsenkung ist kontraproduktiv
Mit Blick auf die aktuell bestehenden globalen Lieferengpässe beim Blutgerinnungshemmer Heparin aufgrund der afrikanischen Schweinepest sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen:

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Spahn: Patientendaten für Gesundheitsforschung nutzen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nachdrücklich für den anonymisierten Einsatz von Patientendaten in der medizinischen Forschung ausgesprochen. "Wenn tausende Patienten mit Diabetes, Krebs oder Demenz ihre Daten verfügbar machten, könnten wir daraus lernen. Daten können Menschen heilen", sagte Spahn am Samstag auf der Innovationskonferenz DLD in München. Man könne zwar über die...

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Medikamente aus dem 3D-Drucker
Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. Die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erforschen in einem im Sommer 2019 gestarteten gemeinsamen Projekt die Möglichkeiten...

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DGN: Gesetzentwurf für Reform der Notfallversorgung gefährdet die neurologische Notfallmedizin
Der Referentenentwurf für die Neufassung des Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung weist nach Ansicht der DGN erhebliche Mängel auf. Sie sieht darin eine Gefährdung der Qualität und Leistungsfähigkeit der neurologischen Notfallversorgung. Es muss bezweifelt werden, dass die vorgesehene strukturierte Ersteinschätzung in Notfallleitstellen der Komplexität neurologischer Notfallsymptome...

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DGU bedauert Entscheidung des Bundestages zur Organspende
Der Bundestag hat heute mit einer Änderung des Transplantationsgesetzes die Weichen für die Zukunft der Organspende in Deutschland gestellt: Der Gesetzentwurf zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende wurde mehrheitlich angenommen. In der dritten Lesung stimmten 432 Abgeordnete dafür, 200 dagegen, 37 enthielten sich. Zuvor hatten die Abgeordneten mehrheitlich gegen den...

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TK schließt mit Bundesverband Deutscher Pathologen neuen herstellerunabhängigen Selektivvertrag zu Genexpressionsdiagnostik bei Brustkrebs
Der Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. und die Techniker Krankenkasse haben einen Selektivvertrag zu Genexpressionsdiagnostik für die Therapieentscheidung bei Brustkrebspatientinnen abgeschlossen. Die molekularpathologische Genexpressionsdiagnostik ermöglicht einen gezielteren Einsatz der Chemotherapie und soll damit Übertherapie vermeiden helfen. Mit dem Selektivvertrag steht den...

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Bundestag lehnt "Widerspruchslösung" für Organspenden ab
Es geht um die Klärung einer sensiblen Frage: Wie drastisch sollten die Regeln geändert werden, damit mehr Menschen nach dem Tod Organe für Schwerkranke überlassen? Eine radikale Umstellung fällt durch.

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Organspende: Umfragemehrheit befürwortet Widerspruchslösung
Vor der Bundestagsabstimmung über die Zukunft von Organspenden befürwortet eine Umfragemehrheit, dass künftig jeder nach dem Tod automatisch Organspender ist, sofern er nicht widerspricht. Dem am Donnerstag veröffentlichten neuen ZDF-Politbarometer zufolge sprechen sich 61% der Befragten für den Reformvorschlag einer Abgeordnetengruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aus. Rund 36%...

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Spannung vor Organspende-Entscheidung im Bundestag
Lange wurde diskutiert, jetzt wird es im Parlament konkret: Sollen völlig neue Regeln kommen, um mehr Organspenden zu ermöglichen? Bei der Abstimmung sollen die Abgeordneten nur ihrem Gewissen folgen.

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Digitalisierung und bessere Früherkennung in der Urologie
"Urologie 2020 - es ist Zeit": Mit seinem Motto für den 72. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) vom 23. bis 26. September 2020 in Leipzig drückt der amtierende Präsident der Fachgesellschaft aufs Tempo. Vor allem die Stärkung der Digitalisierung in der Urologie, der KI-unterstützten Chirurgie und der urologischen Krebsfrüherkennung sind für Prof. Dr. Dr. Jens...

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Ärzte werben für Widerspruchslösung bei Organspende
Vor der Bundestags-Entscheidung zur Zukunft von Organspenden hat die Bundesärztekammer dafür geworben, dass künftig jeder bis auf Widerruf als Spender gelten soll. Die Einführung einer entsprechenden Widerspruchslösung verschaffe mehr als 9.000 Menschen auf den Wartelisten Hoffnung und sende ein starkes Signal der gesellschaftlichen Solidarität, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt am...

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TK-Landeschef: Ja oder nein zur Organspende rechtzeitig dokumentieren
377 Rheinland-Pfälzer stehen auf der Warteliste von Eurotransplant. Bundesweit sind es über 9.000 Menschen, die dringend auf ein Organ warten. Am Donnerstag stimmt der Bundestag darüber ab, wie die Organspende künftig in Deutschland geregelt sein soll. In einer Forsa-Umfrage hat die TK Menschen in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland befragt, welche Meinung sie zur Organspende haben.

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